Söllner: Abgehoben! OHB, Match und Elon Musk. Bitcoin-Party 2018?



Weitere Videos finden Sie unter: Florian Söllner, leitender Redakteur bei DER AKTIONÄR, blickt jede Woche auf die spannendsten …

6 Comments

  1. "Angeblich laut US-Medien schon mal Freizeit-Drogen genommen habe" – Also bitte. Die Aussage ist weder sicher noch zeitlich fixiert. Ich könnte auch sagen: Elon hat als 16 Jähriger auf einer Party vielleicht ggf. mal Alkohol probiert. Das wäre genauso aussagekräftig. Da man jetzt schon die Short-Positionen dicht machen musste, sucht man jetzt natürlich nach niederschmetternden Argumenten um bald neue Short-Positionen eröffnen zu können. Der Menschheit muss es gelingen Energie (auch im Auto) regenerativ zu gestalten ansonsten geht uns irgendwann das Licht aus. Kurzfristige Gewinne, ausgelöst durch eine verdrehte Medienperspektive gehen natürlich vor, wie ich in den letzten Jahren lernen musste. Dafür allerdings Innovationen zu zerstören und der Gesellschaft damit langfristig vors Bein zu treten ist keine feine Art. Solange unsere etablierten Konzerne Feinstaubpartikel in die Luft pusten dürfen, deren Größe durch die Lungen bis ins Gehirn gelangen können und dort im schlimmsten Falls einen Schlaganfall auslösen können verdienen alle prächtig. Was interessiert da schon das Allgemeinwohl. Ich winke dann weiterhin hustend dem Diesel-Bus vor meinem Badezimmerfenster zu der so freundlich war mich morgens durch seinen knatternden Verbrennungsmotor aufzuwecken. Über Tesla mag man ja geteilter Meinung sein aber wenn man den Konzern nicht mag, dann sollte man die Aktien einfach nicht kaufen. Die Börse sollte Unternehmen ohne Kapital mit Geld von Leuten ohne Ideen versorgen. Mittlerweile ist die Börse nur noch ein Short-Machtinstrument von institutionellen Anlegern mit viel Geld. Das man mit Short-Positionen Unternehmen komplett zersägen kann, sollte schnellstmöglich verboten werden.

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